Integriertes Qualitätsmanagement
Das Qualitätsmanagement orientiert sich unter anderem an ISO 9001:2015 und ISO 21001 sowie an einschlägigen hochschulischen Standards. Eine Orientierung an Standards ist keine Behauptung einer Zertifizierung.
Qualitätssicherung, Akkreditierung, Berufszugang und institutionelle Entwicklung werden als getrennte, dokumentierte Verfahren geführt.
Das Qualitätsmanagement orientiert sich unter anderem an ISO 9001:2015 und ISO 21001 sowie an einschlägigen hochschulischen Standards. Eine Orientierung an Standards ist keine Behauptung einer Zertifizierung.
Universitätsleitung, Senat, Wissenschaftsrat, Fakultäten, Prüfungsgremien, Ethik- und Kontrollorgane tragen klar zugeordnete Verantwortung. Audits, Kennzahlen, Beschwerden, Risiken und Verbesserungsmaßnahmen werden dokumentiert.
Institutionelle und programmbezogene Akkreditierungswege werden für die jeweiligen Rechtsräume vorbereitet und geprüft. Erst ein schriftlicher Bescheid der zuständigen Stelle begründet den darin ausdrücklich genannten Status.
Bei Medizin, Psychotherapie, Lehramt und weiteren reglementierten Tätigkeiten ersetzt ein akademischer Abschluss nicht automatisch Approbation, Registrierung oder Berufszulassung. Die Anforderungen werden länder- und programmspezifisch ausgewiesen.
Für Laborbetrieb und sicherheitskritische Forschung ist ein phasenbezogener Ausbau von QM, Compliance, Audit, Arbeitssicherheit, Ereignismanagement, Redundanz und Krisenführung vorgesehen. Maßstab ist der strengste praktisch umsetzbare Standard.
Entwürfe, Planungsstände, beschlossene Ordnungen, akkreditierte Programme und berufliche Berechtigungen werden auf der Website sprachlich klar voneinander unterschieden.