Erweiterter Bachelor und flexibler Master
Der hochschulweite Planungsrahmen sieht in der Regel 240 ECTS für den Bachelor und 80 bis 100 ECTS für den Master vor. Die konkrete Ausgestaltung, Abschlussbezeichnung und rechtliche Zulässigkeit werden für jedes Programm und jeden Rechtsraum gesondert geprüft.
Gemeinsame Modulbibliothek
Fachübergreifende Grundlagen werden zentral entwickelt und in mehreren Studiengängen genutzt. Dadurch werden Inhalte nicht unnötig mehrfach erstellt, während Vertiefung, Prüfungsprofil und Qualifikationsziele programmspezifisch bleiben.
Theorie, Anwendung und geregelte Praxis
Digitale Theorie, wissenschaftliche Anwendung und betreute Projekte werden curricular verbunden. Bei Medizin, Psychotherapie, Lehramt und anderen reglementierten Berufen werden akademischer Abschluss, praktische Ausbildung und staatlicher Berufszugang transparent voneinander getrennt.
IQ, EQ und Verantwortung
Fachkompetenz wird in allen Fakultäten mit Kommunikation, Empathie, Selbstführung, wissenschaftlicher Integrität und verantwortlicher Entscheidungsfähigkeit verbunden.
Tutorielle Begleitung
Das Betreuungsmodell arbeitet mit abgestuften Lerngruppen, festen Ansprechpersonen, digitaler Zusammenarbeit und gezielter Unterstützung. KI kann Lernprozesse ergänzen, ersetzt aber weder Lehrende noch akademische Entscheidungen.
Prüfung und Anerkennung
Module besitzen definierte Lernergebnisse, ECTS, Prüfungsformen und Verantwortlichkeiten. Vorleistungen werden ausschließlich nach dokumentierter Gleichwertigkeitsprüfung anerkannt.